TAL R

Installationsansicht von Skulpturen im Raum verteilt und Bildern an der Wand hängend.

Installationsansicht, TAL R
Kunsthalle Düsseldorf, 2012
Foto: Achim Kukulies

Der dänische Maler Tal R, der 1967 in Tel Aviv geboren wurde, in Kopenhagen aufwuchs und dort lebt, entwickelte seit Mitte der 1990er Jahre ein intensives, außergewöhnliches und vielschichtiges, international beachtetes Œuvre. Die für Innsbruck und Düsseldorf konzipierte Schau Mann über Bord spannt einen weiten Bogen von ganz frühen Zeichnungen und Collagen, die noch nie gezeigt wurden, über wichtige, bekannte Werkkomplexe bis hin zu allerneuesten Skulpturen und Gemälden, die erstmals vorgestellt werden. Eine spezielle, von Tal R entworfene Ausstellungsdramaturgie zieht formale wie inhaltliche Verbindungslinien zwischen diesen einzelnen Werkphasen – ausgehend von der Malerei in einem Mix aus buntem, multiperspektivischem Feuerwerk in einer Art raumfüllendem Environment.

In seinem Werk bezieht sich Tal R sowohl auf die Kunstgeschichte als auch auf die Populär- und Underground­kultur, auf Musik, Film oder Comic, aber auch auf Beobachtungen des Alltags, auf eigene Erlebnisse und Erinnerungen. Dabei fokussiert er stets Fragen nach neuen Wegen, die die zeitgenössische Kunst zwischen Illusionismus, Figuration und Abstraktion gehen kann.

Mit der Schau in der Innsbrucker Galerie im Taxispalais wird Tal R erstmals in seinem gesamten Werkumfang in Österreich vorgestellt; im Rheinland wird er zum ersten Mal in so großer Breite präsentiert.

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Bilder

Installationsansicht, TAL R 
Kunsthalle Düsseldorf, 2012 
Foto: Achim Kukulies

Installationsansicht, TAL R
Kunsthalle Düsseldorf, 2012
Foto: Achim Kukulies

Installationsansicht mit gelben Kubus als Raum im Raum, neben anderen Skulpturen

Installationsansicht, TAL R
Kunsthalle Düsseldorf, 2012
Foto: Achim Kukulies

Installationsansicht von Skulpturen, verteil im Raum, teilweise auf Sockeln

Installationsansicht, TAL R
Kunsthalle Düsseldorf, 2012
Foto: Achim Kukulies