24. Januar 2026
11 – 18 Uhr
Eintritt frei
Was macht eine Stadt lebenswert und für wen ist sie da? Ausgehend vom Düsseldorfer Grabbeplatz diskutieren wir am Thementag der Kunsthalle Düsseldorf, wie sich Stadträume ökologisch und sozial gerecht gestalten lassen.
Das Programm verbindet ökologische Praxis mit gesellschaftspolitischen Fragen: Im Talk „Grüne Utopien“ am Vormittag sprechen Expert*innen über Nachhaltigkeit in Stadt, Architektur und Städtebau und Perspektiven für grüne Zukunftsvisionen. Am Nachmittag widmet sich das Panel „Wem gehört die Stadt?“ der Idee der Commons – einem Verständnis von Wohnen und Kultur als gemeinschaftliche Ressourcen jenseits rein marktwirtschaftlicher Interessen.
Anouchka Strunden, die zu Geschlecht, Klasse und mentaler Gesundheit im Stadtraum forscht und sich mit (Un-)Sichtbarkeiten sowie grünen Infrastrukturen als urbaner Ressource beschäftigt, wird die Veranstaltung moderieren.
11 Uhr
Begrüßung
11:30 – 13 Uhr
Talk: Grüne Utopien
Mit Luca Kohlmetz, Jan Kamensky und Fenna Tinnefeld
13 – 14 Uhr
Mittagspause
14 Uhr
Performance: Spezies-Streitgespräch mit Wildschwein und ASP-Virus (Künstler*innenkollektiv Club Real)
15 – 16:30 Uhr
Talk: Wem gehört die Stadt?
Mit Sarah Hübscher, Van Bo Le-Mentzel, Marianna Sonneck und Wolfgang Sieffert
11 – 18 Uhr
Bildatlas Grüne Utopien & Teilhabe