Wir sind die Kunsthalle Düsseldorf
Was macht die Kunsthalle Düsseldorf?
Wo ist die Kunsthalle Düsseldorf?
Wie komme ich zur Kunsthalle?
Wann ist die Kunsthalle geöffnet?
Was kostet der Eintritt?
Was zeigt die Kunsthalle Düsseldorf?
Welche Ausstellungen haben wir?
Warum ist uns zeit·genössische Kunst wichtig?
Was machen wir in der Kunsthalle?
Wir wollen Vielfalt und Inklusion
Wir wollen Nach·haltigkeit
Barriere·freiheit in der Kunsthalle
Bitte melden Sie uns Barrieren
Was macht die Kunsthalle Düsseldorf?
Die Kunsthalle Düsseldorf macht Ausstellungen.
Die Ausstellungen zeigen Kunst von heute.
Wir haben keine eigene Sammlung von Kunstwerken.
Die Kunsthalle Düsseldorf gibt es schon sehr lange.
Sie ist seit 1967 in dem Gebäude auf dem Grabbeplatz 4.
Die Architekten haben die neue Kunsthalle aus Beton gebaut.
Sie wollten: Die Kunsthalle soll einfach und klar sein.

Wo ist die Kunsthalle Düsseldorf?
Das ist die Adresse von der Kunsthalle Düsseldorf:
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf
Telefon: 02 11 – 54 – 23 77 10
Wie komme ich zur Kunsthalle?
Sie können mit der U-Bahn zu uns kommen
Fahren Sie bis zur Haltestelle Heinrich-Heine-Allee.
Sie können diese U-Bahn·linien nehmen:
U70, U71, U72, U73, U74, U75, U76, U77, U78, U79, U83
Sie brauchen von dort 5 Minuten bis zur Kunsthalle:
Sie gehen von der Bolkerstraße
über den Grabbeplatz bis zur Kunsthalle.
Sie können auch mit dem Auto zu uns fahren
Sie können das Auto in der Tief·garage parken.
Vom Grabbeplatz biegen Sie in die Neustraße ein.
Von dort fahren Sie in die Mutter-Ey-Straße.
Hier ist der Eingang zum Park·haus.
Wann ist die Kunsthalle geöffnet?
Die Kunsthalle ist dienstags bis sonntags geöffnet.
Die Kunsthalle ist auch an Feiertagen geöffnet.
Öffnungs·zeiten: 11 Uhr bis 18 Uhr.
Montags ist die Kunsthalle geschlossen.
Die Kunsthalle ist auch am 24.12., am 25.12., am 31.12.
und an Alt·weiber geschlossen.
Was kostet der Eintritt?
- Menschen mit einer Schwer·behinderung und ihre Begleit·person haben freien Eintritt.
- Schüler*innen haben freien Eintritt.
- Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren haben freien Eintritt.
- Menschen ohne Arbeit haben freien Eintritt.
- Erwachsene zahlen 6 Euro.
- Gruppen ab 10 Personen zahlen 3 Euro für jede Person.
Sie wollen online Tickets reservieren?
Dann müssen Sie einen Euro zusätzlich
für die Reservierung bezahlen.
Aber Sie brauchen nicht zu reservieren:
Wir haben immer genug Tickets.
Jeden 2. Sonntag im Monat ist Familien·tag
mit viel Programm.
Am Familien·tag ist der Eintritt frei.
Die Stadtwerke Düsseldorf unterstützen die Kunsthalle:
Am letzten Donnerstag im Monat
bietet die Kunsthalle viel Programm.
Und der Eintritt ist von 18 Uhr bis 21 Uhr frei.
Wo bekomme ich mehr Informationen?
Schreiben Sie bitte eine E-Mail an:
bildung@kunsthalle-duesseldorf.de
Wo bekomme ich einen Gutschein für die Kunsthalle?
Schreiben Sie bitte eine E-Mail an:
shop@kunsthalle-duesseldorf.de
Was zeigt die Kunsthalle Düsseldorf?
Wir zeigen Kunst von heute.
Kunst von heute nennt man zeit·genössische Kunst.
Diese Kunst gibt es etwa seit 1960.
Das alles ist zeit·genössische Kunst:
- Malereien
- Fotos
- Zeichnungen und Grafiken
- Videos
- Skulpturen
- Installationen
- Performance
- Klang·kunst
- Buch·kunst und Kunst·bücher
- und noch viel mehr

Martin Pfeifle
HAW Pavillon, 2010
Foto: Katja Illner
Welche Ausstellungen haben wir?
Wir zeigen Kunstwerke
- von Künstler*innen aus der ganzen Welt
- von Künstler*innen aus Nordrhein-Westfalen
- und von Künstler*innen aus Düsseldorf
Wir machen Einzel·ausstellungen
Manchmal zeigen wir die Werke
von einzelnen Künstler*innen.
Wir machen Gruppen·ausstellungen
Wir zeigen bei Gruppen·ausstellungen
die Werke von vielen Künstler*innen.
Wir machen Ausstellungen zu einem Thema
Das können Einzel·ausstellungen
oder Gruppen·ausstellungen sein.
Die Besucher*innen sehen:
So viele Ideen haben Künstler*innen zu einem Thema.

Installationsansichten
Peter Piller. there are a cpuple of things that bother me, Kunsthalle Düsseldorf, 2023
Foto: Katja Illner
© VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Warum ist uns zeit·genössische Kunst wichtig?
Zeit·genössische Kunst entsteht heute.
Sie verändert sich immer wieder.
Das macht sie so spannend.
Es geht den Künstler*innen um aktuelle Themen
Zum Beispiel:
- um das Leben
- um Probleme in der Gesellschaft
- um Fragen in der Politik
- um die Frage: Was kann Kunst und was kann Kunst nicht?
Es gibt nicht die eine zeit·genössische Kunst
Zeit·genössische Kunst ist viel·fältig.
Zeit·genössische Künstler*innen arbeiten
mit alten Techniken wie Malerei und Skulptur.
Und sie arbeiten mit neuen Techniken wie
Installation und Medien·kunst.
Zeit·genössische Künstler*innen
zeigen ihre Idee von der Welt
Sie stellen viele Fragen zu unserer Zeit.
Und bringen auch uns zum Nachdenken.

Installationsansicht “Die unhintergehbare Verflechtung aller Leben”, Kunsthalle Düsseldorf, 2023.
Foto: Katja Illner
Was machen wir in der Kunsthalle?
Die Kunsthalle bringt Menschen zusammen.
Wir zeigen Kunst von heute.
Und wir sprechen über Kunst.
Wir machen Veranstaltungen zu Kunst und Künstler*innen.
Zum Beispiel:
- Vorträge und Gespräche über Kunst
- Workshops
- Lesungen
- Projekte für Kinder
- offene Werkstatt

Wir machen eine Kunst·buchmesse
Einmal im Jahr machen wir eine Buchmesse
über Buch·kunst und Kunst·bücher.
Die Buchmesse heißt Between Books.
Das ist Englisch.
Man spricht es so aus: Bi-twien Bucks.
Between Books bedeutet: zwischen Büchern.
Wir stellen Bücher aus.
Und es gibt Vorträge.
Außerdem gibt es Workshops und Gespräche über Kunst.

Foto: Katja Illner
Wir wollen Vielfalt und Inklusion
Wir sagen:
Jeder Mensch ist wichtig.
Jeder Mensch ist gut so, wie er ist.
Wir respektieren
- jeden Menschen
- jedes Geschlecht:
Frauen, Männer und nicht-binäre Menschen - Menschen mit wenig und mit viel Geld
- nicht-gläubige und gläubige Menschen
- Menschen, die nicht so viel wissen und
Menschen, die viel wissen
Menschen mit Behinderung sind genauso wichtig
wie Menschen ohne Behinderung.
Menschen aus anderen Ländern laden wir genauso ein
wie Menschen aus Deutschland.
Wir laden alle Menschen ein,
die sich für Kunst interessieren.

Foto: Katja Illner
Wir wollen Nach·haltigkeit
Das Thema Umwelt und Umwelt·schutz ist uns wichtig.
In einigen unserer Ausstellungen geht es auch um
Wir bauen die Kunsthalle um
Wir wollen die Kunsthalle umwelt·freundlicher machen.
Ab 2029 bauen wir die Kunsthalle um.
Die Kunsthalle hat danach weniger Barrieren.
Dann können Menschen mit Behinderung
die Kunsthalle noch besser nutzen.

Barriere·freiheit in der Kunsthalle
Parkplätze für Menschen mit Behinderung
In der Nähe der Kunsthalle gibt es Parkplätze
für Menschen mit Behinderung.
Die Parkplätze sind am Grabbeplatz und in der Ratinger Straße.
Klingel für Menschen, die einen Aufzug brauchen
Eine Treppe führt zur Kunsthalle.
Rollstuhl·fahrer und Menschen mit einem Rollator
oder einem Kinder·wagen
kommen nur mit Hilfe in die Kunsthalle.
Bitte benutzen Sie die Klingel.
Die Klingel ist vor der Treppe.
Sie ist auf der linken Seite
neben dem Eingang.
Sie klingeln?
Dann kommt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin.
Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin führt sie zu einem Aufzug.
Der Aufzug ist auf der Rückseite der Kunsthalle.

Roll·stühle und Klapp·hocker
Sie können sich einen Roll·stuhl
oder einen Klapp·hocker ausleihen.
Sprechen Sie unsere Mitarbeiter*innen an.
Sie können die Mitarbeiter*innen an der Kasse fragen.
Oder unsere Mitarbeiter*innen von der Aufsicht und vom Service.
Barriere·freie Toilette
Wir haben im 2. Stock eine Toilette für Rollstuhl·fahrer.
Rollstuhl·fahrer brauchen eine Begleit·person:
Sie müssen eine kurze steile Rampe hochfahren.
Die Tür zur Toilette ist schwer zu öffnen.
Begleit·person für Menschen mit schwerer Behinderung
Menschen mit Schwer·behinderung und ihre Begleit·person
brauchen keinen Eintritt zu zahlen.
Begleit·person für blinde und seh·behinderte Menschen
Die Kunsthalle hat noch kein Leitsystem
für blinde und seh·behinderte Menschen.
Wir empfehlen deshalb:
Kommen Sie am besten mit einer Begleit·person.
Assistenz·hunde
Menschen mit Behinderung können einen Assistenz·hund mitbringen.
Akustische Führungen
Wir machen auch akustische Führungen.
Die akustischen Führungen sind
für blinde und seh·behinderte Menschen.
Aber auch sehende Menschen können
die akustische Führung mitmachen.
Die Termine finden Sie in unserem Web·kalender. (hier bitte Sprungmarke!)
Sie möchten eine akustische Führung?
Dann melden Sie sich bitte an.
Mailen Sie uns: bildung@kunsthalle-duesseldorf.de
Oder rufen Sie uns an: 02 11 – 54 23 77 10
Akustisches Alarm·system
Wir haben Ton·signale für blinde Menschen.
Medikamenten·taschen
Sie dürfen Medikamenten·taschen mit in die Kunsthalle nehmen.
Führungen in deutscher Gebärden·sprache
Wir bieten auch Führungen in deutscher Gebärden·sprache an.
Die Termine finden Sie in unserem Web·kalender. (hier bitte Sprungmarke!)
Sie möchten eine Führung in deutscher Gebärden·sprache?
Dann melden Sie sich bitte an.
Mailen Sie uns: bildung@kunsthalle-duesseldorf.de
Oder rufen Sie uns an: 02 11 – 54 23 77 10
Menschen mit Hör·geräten können bei Führungen
mit unserem Audio-System mitmachen.
Bitte stellen Sie im Hörgerät die T-Spule an.
Einfache Sprache
Wir haben auch Texte in Einfacher Sprache
für unsere Ausstellungen.
Zum Beispiel:
- an den Wänden
- in Heften
Bitte melden Sie uns Barrieren
Sie finden eine Barriere in der Kunsthalle?
Dann sprechen Sie bitte unsere Mitarbeiter*innen an.
Oder rufen Sie uns an: 02 11 – 54 23 77 15
Sie können uns auch eine E-Mail schreiben:
pesch@kunsthalle-duesseldorf.de
Joshua Pesch-Ulonska kümmert sich dann um eine Verbesserung.
Leichte-Sprache-Übersetzung
Übersetzung: Büro für Leichte Sprache – Niederrhein
leichte-sprache@lebenshilfe-krefeld.de
Prüferinnen: Claudia Schürmann, Sabine Vogt

Akustische Führungen sind mit Stimmen oder Tönen.
Sie sind für blinde und seh·behinderte Menschen.
Zum Beispiel:
Eine Person führt blinde Menschen
durch eine Ausstellung
- Auf der Erde gibt es viele verschiedene Pflanzen. Zum Beispiel: Blumen, Gräser und Bäume.
- Auf der Erde gibt es viele verschiedene Tiere.
Zum Beispiel: Vögel, Fische und Säuge·tiere.
Das nennen wir: Arten·vielfalt.
Das Klima ändert sich?
Dann sterben viele Pflanzen und Tiere.
Dann gibt es nur noch wenige Arten von Pflanzen und Tieren.
Dann gibt es keine Arten·vielfalt mehr.
Sie können bei uns auch Führungen
mit einem Audio-Tour-Guide machen:
Sie bekommen am Eingang einen Kopfhörer.
Die Informationen zu der Ausstellung
kommen durch den Kopfhörer.
An manchen Kunstwerken gibt es QR-Codes.
Sie können die QR-Codes mit dem Handy aufrufen.
Dann erzählt eine Stimme Wichtiges über das Kunstwerk.
- Eine Treppe ist ein Hindernis für Menschen im Rollstuhl.
- Ampeln ohne Ton·signal sind ein Hindernis für blinde Menschen.
- Texte in schwerer Sprache sind ein Hindernis für Menschen mit Lern·beeinträchtigung.
- ein Buch mit einem besonderen Umschlag. Zum Beispiel: der Umschlag hat viele Zeichnungen
- ein Buch mit einer besonders schönen Schrift
Eine Grafik ist eine Zeichnung.
Eine Grafik kann auch Schrift haben.
Eine Grafik wird anders gemacht als ein Bild.
Es gibt verschiedene Techniken.
Zum Beispiel:
Künstler und Künstlerinnen schneiden Linien,
Formen und Schriften in Holz, Linoleum oder Metall.
Sie machen Farbe darauf.
Danach pressen sie ein Blatt Papier auf die Farbe.
So entsteht ein Abzug.
Den Abzug nennt man Grafik.
Man kann von Grafiken viele Abzüge machen.
Künstler und Künstlerinnen machen Grafiken
auch mit dem Computer.
- Menschen aus allen Ländern
- Männer, Frauen und nicht-binäre Menschen
- junge und alte Menschen
- Menschen ohne Behinderung und mit Behinderung
Die Kunsthalle will Inklusion.
Wir respektieren alle Menschen.
Alle Menschen sollen sich in der Kunsthalle wohl·fühlen.
Menschen sind bei uns willkommen, so wie sie sind.
- aus Licht, Tönen und verschiedenem Material
- Eine Installation ist an einem bestimmten Ort. Oder in einem bestimmten Raum.
- Man kann die Installation ansehen und erleben.
- Installationen gibt es oft nur für kurze Zeit.
Klang·kunst ist Kunst mit Tönen, Geräuschen und Musik.
Mit Klang·kunst können Menschen Klänge neu ent·decken.
Klang·künstler und Klang·künstlerinnen arbeiten oft
in einem bestimmten Raum.
Sie bringen Dinge im Raum an.
Die Dinge machen Töne und Klänge.
- Viele Pflanzen, Tiere und Menschen sterben.
- Inseln versinken im Meer.
- Die Ernten werden schlechter.
- Bücher über bestimmte Künstler*innen
- Bücher über bestimmte Stile in der Kunst
Das Gebäude
Das Gebäude der Kunsthalle auf dem Grabbeplatz
gibt es seit 1967.
Vorher gab es eine andere Kunsthalle.
Die alte Kunsthalle gab es von 1881 bis in die 1960er-Jahre.
Bomben im Zweiten Welt·krieg
haben die alte Kunsthalle beschädigt.
Die alte Kunsthalle wurde danach abgerissen.
- Die Kunsthalle soll einfach und klar sein.
- Sie soll viel Platz für Ausstellungen haben.
Leit·systeme sind Weg·weiser.
Es gibt Leit·systeme für blinde und seh·behinderte Menschen.
Zum Beispiel: Streifen und Noppen am Boden.
Oder Ton·signale an Ampeln.
Und es gibt Leit·systeme für taube und hör·behinderte Menschen.
Zum Beispiel besondere Schilder und Hinweise.
Oder Vibrationen am Telefon.
Links gibt es im Internet.
Ein Link besteht aus einem Wort oder vielen Wörtern.
Das Wort oder die Wörter sind blau geschrieben.
Man klickt auf einen Link.
Dann kommt man zu einer neuen Internet·seite.
Manchmal ist ein Link auch ein Bild.
Man klickt auf das Bild und
kommt zu einer neuen Internet·seite.
Es gibt viele Arten von Kunst.
Heute arbeiten viele Künstler*innen
mit Computer, Video und Internet.
Die Künstler*innen arbeiten mit digitalen Kameras,
mit Künstlicher Intelligenz und mit Robotern.
Diese Kunst nennen wir Medien·kunst.
- Wir können zum Beispiel:
- Energie sparen und erneuerbare Energien nutzen
- Müll vermeiden
- Dinge reparieren und nicht neu kaufen
- Frauen
- Männer
- *nicht*-binäre Menschen
Nicht-binäre Menschen sind zum Beispiel: - gleich·zeitig Frau und Mann
- manchmal Frau und manchmal Mann
- nicht Frau und nicht Mann
- nur ein bisschen Frau und nur ein bisschen Mann
Wir machen zu Ausstellungen eine offene Werkstatt.
Wir nennen die offene Werkstatt auch Atelier.
Kinder und Erwachsene können dort selbst Kunst machen.
Es gibt keine festen Zeiten in der offenen Werkstatt.
Die Besucher*innen kommen, wann sie wollen.
Und sie gehen, wann sie wollen.
Perfomance bedeutet:
Künstler*innen machen etwas live vor Publikum.
Das ist so ähnlich wie eine Theater·aufführung.
Die Künstler*innen sind dann Teil des Kunstwerks.
Manchmal kann auch das Publikum mitmachen.
Eine Performance kann ein paar Minuten dauern.
Ein paar Stunden.
Oder ein paar Tage.
Aber danach gibt es nur noch Fotos oder Filme
von der Performance.
- Ferien-_Workshops_
- Führungen für Familien
- die Düsseldorfer Kinder·museums·nacht
Informationen zu unseren Projekten finden Sie
in unserem Social Media Kanal KuKi auf Instagram.
Wir informieren auf Kuki über unsere Ausstellungen.
Und wir geben Bastel·ideen für zu Hause.
Ein Bild hängt an einer Wand.
Eine Skulptur steht in einem Raum.
Oder die Skulptur steht auf einem Platz.
Man kann die Skulptur ansehen.
Und man kann um die Skulptur herum·gehen.
Skulpturen sind oft aus Marmor, Holz oder Metall.
Ein anderes Wort für Skulptur ist Statue.
Zum Beispiel:
In der katholischen Kirche
gibt es viele Statuen von Heiligen.
- Fotos und Videos zeigen
- etwas über sich erzählen
- zu einem Thema seine Meinung schreiben
Die Fotos und Texte zeigt man auf bestimmten Internet·seiten.
Diese Internet·seiten heißen: Social Media Kanäle
- Spotify
Das Leben in unserer Gesellschaft soll gerecht sein: Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben. Und alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Soziale Gerechtigkeit ist zum Beispiel:- Kinder können zur Schule gehen. Egal, ob ihre Eltern reich oder arm sind.
- Menschen bekommen eine Wohnung. Egal, ob sie arbeiten oder keine Arbeit haben.
- Menschen können ins Museum und ins Theater gehen. Auch, wenn sie nur wenig Geld haben.
Hör·geräte haben eine T-Spule.
Eine T-Spule ist ein auf·gewickelter Draht.
Die T-Spule fängt elektrische Signale auf.
Die T-Spule wandelt die Signale in Töne um.
So können schwer·hörige Menschen alles verstehen.
- Menschen sind verschieden.
- Menschen denken unterschiedlich.
Unterschiede machen das Leben spannend.
Wir lernen durch unterschiedliche Meinungen.
Und wir bekommen durch Vielfalt neue Ideen.
- Sie zeichnen oder malen.
- Sie binden ein Buch.
- Sie fotografieren.
Die Kunst seit den 1960er-Jahren
nennen wir zeit·genössische Kunst.
Wir sagen zu zeit·genössischer Kunst auch:
Kunst von heute.
Künstler*innen von heute benutzen nicht nur Farben.
Sie benutzen nicht nur Material wie Marmor oder Holz.
Künstler*innen von heute benutzen viele Dinge und Materialien.
Zum Beispiel:
- Lichter und Geräusche
- Videos
- Dinge aus dem Alltag
Künstler*innen von heute nutzen auch ihren eigenen Körper.
Zeit·genössische Kunst muss nicht schön sein.
Künstler*innen von heute möchten oft:
Menschen sollen über Kunst und Leben nachdenken