KUNSTHALLE seitenlichtsaal
Matt Connors – Gas... Telephone... One Hundred Thousand Rubles
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Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner
Subtil und mit Leichtigkeit greift Matt Connors auf Referenzen aus Kunstgeschichte, Literatur und Musik zurück, die er in einen neuen Kontext setzt. Connors benutzt ein aus der Geschichte der abstrakten Malerei vertrautes Formenrepertoire: geometrische Grundformen, schnell hingesetzte Pinselstriche und Schraffuren, daneben Buchstaben oder Ziffern, die scheinbar spielerisch auf die Leinwand gebracht sind. Er nutzt das Potential abstrakter Malerei, das in der Betrachtung stets neue Interpretationsebenen zu öffnen vermag. So greift er Zitate und malerische Lösungen auf, erweitert sie jedoch kontinuierlich, indem er die Bildgrenzen überschreitet: Leinwände werden zum Objekt, Malerei und Umraum in einer quasi theatralen Inszenierung miteinander in Beziehung gebracht. Connors schafft eine Malerei, die sich selbst zum Gegenstand hat – eine Art narrativer Minimalismus, der neue Lesarten von Bild, Objekt und Raum herausfordert.
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Bilder

Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner

Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner

Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner

Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner

Installationsansicht, KUNSTHALLE seitenlichtsaal, Matt Connors – Gas… Telephone… One Hundred Thousand Rubles
Kunsthalle Düsseldorf, 2011
Foto: Katja Illner