Informationen

Öffnungszeiten

Bitte beachten Sie, dass die Kunsthalle an Altweiber, den 8. Februar 2024, geschlossen bleibt.

Dienstag – Sonntag, Feiertage: 11 – 18 Uhr

Am 2. Sonntag im Monat laden die Stadtwerke Düsseldorf bei freiem Eintritt zum Familientag in die Kunsthalle ein.

Am letzten Donnerstag im Monat laden die Stadtwerke Düsseldorf von 18 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt in die Kunsthalle und den Kunstverein ein.

Eintrittspreise

ErwachseneEUR 6,00
ErmäßigtEUR 3,00
Gruppen ab 10 PersonenEUR 3,00
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahrefrei
Schwerbehinderte Menschen inkl. Begleitpersonfrei

Weitere Informationen auf Anfrage an

Kasse und Museumsshop:
Tel.: +49 (0)211 – 54 23 77 25

Für Gutscheine wenden Sie sich bitte an .

Anfahrt

Kunsthalle Düsseldorf
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Google Maps

U-Bahnen:
U70, U71, U72, U73, U74, U75, U76, U77, U78, U79, U83
bis Haltestelle Heinrich-Heine Allee

Parkmöglichkeiten:
Tiefgarage unter der Kunsthalle, Einfahrt Neustr./Mutter-Ey-Str.

Barrierefreiheit

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist die Kunsthalle Düsseldorf nicht vollständig barrierefrei zugänglich. Für Ihren Besuch haben wir Ihnen deshalb einige Hinweise zusammengestellt. Sollten sich darüber hinaus weitere Fragen ergeben, zögern Sie bitte nicht, Claudia Paulus per E-Mail unter oder telefonisch unter +49 (0)211 54 23 77 10 zu kontaktieren. Das Serviceteam der Kunsthalle (Kassen- und Aufsichtsdienst) ist zu den Öffnungszeiten telefonisch unter +49 (0)211 54 23 77 25 zu erreichen.

Die Kunsthalle Düsseldorf versteht sich als eine Kultureinrichtung für alle. Aktiv arbeiten wir daran, unser Haus inklusiv auszurichten. Die baulichen Barrieren werden von der Landeshauptstadt Düsseldorf mit der Sanierung der Kunsthalle Düsseldorf im Jahr 2025 angegangen, um eine inklusive, gleichberechtigte und selbstständige Teilhabe aller Menschen im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen zu ermöglichen.

Allgemeine Hinweise

Behindertenparkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe der Kunsthalle Düsseldorf am Grabbeplatz oder der Ratinger Straße. Die Fußwege verlaufen über Kopfsteinpflaster.
Die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt bis zur U-Bahn-Haltestelle Heinrich-Heine-Allee. Von dort führt der Weg von der Bolkerstraße über die Mutter-Ey-Straße, bis Sie schließlich die Kunsthalle erreichen. Es befindet sich kein Leitsystem im städtischen Raum der Altstadt.
Es befindet sich ein WC im zweiten Stock der Kunsthalle, das auch von Besucher*innen im Rollstuhl über eine kurze, jedoch steile Rampe erreicht werden kann. Die Begleitung durch eine Assistenzperson des Hauses ist erforderlich. Der Zugang erfolgt über eine schwerfällige Tür.

Der Eintritt für schwerbehinderte Menschen ist inklusive Begleitperson kostenlos.
Das Mitführen von Assistenzhunden ist erlaubt.
Das Mitführen von Medikamententaschen ist erlaubt.

Für die aktuelle Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Die Ausstellung 2023 vom 2. Dezember 2023 bis zum 25. Februar 2024 weisen wir auf Verhandlung von sensiblen Themen hin: sexueller Missbrauch und Krieg.
In der Schau sind viele TV-Geräte installiert. Daher weisen wir auf mögliche Stolpergefahren hin.
Ein einführender Wandtext in Deutsch, Englisch und Einfacher Sprache ist im Foyer des Erdgeschosses vorhanden. Texte zur Ausstellung in Deutsch, Englisch und Einfacher Sprache sind vor Ort gedruckt in der Ausstellungsbroschüre erhältlich. Der Einführungstext in Deutsch, Englisch und Einfacher Sprache ist ebenfalls digital hinterlegt.
Ein Audioguide in Deutsch (Schwere Sprache) lässt sich digital per QR-Code über das eigene Mobilfunkgerät abrufen.

Mit dem Gender-Stern* verwenden wir eine geschlechtersensible Schriftsprache. Die künstlerische Ausdrucksform steht über den Sprachkonventionen des Hauses. So kann es in Ausnahmefällen zu Abweichungen kommen.

Für mobilitätseingeschränkte Menschen

Ein selbstständiger Besuch der Kunsthalle Düsseldorf ist mit der Überwindung von Barrieren verbunden. Dies beginnt bereits im städtischen Raum durch das Kopfsteinpflaster in der Düsseldorfer Altstadt.
Durch eine fehlende Rampe ist der Zugang zum Erdgeschoss der Kunsthalle für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen grundsätzlich sehr erschwert bzw. nicht möglich.

Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen können durch eine Klingel, die sich links vom Eingang am Fuß der Treppe befindet, die Mitarbeiter*innen der Kunsthalle auf sich aufmerksam machen. Sie werden dann zum Aufzug auf der Rückseite der Kunsthalle geführt. Mit diesem Aufzug erreichen sie die Ausstellungsräume der ersten und zweiten Etage. Die Mitarbeiter*innen der Kunsthalle unterstützen die Besucher*innen auch beim Wechseln der Etagen.
Die Ausstellungsräume selbst sind ebenerdig.

Bei Ihrem Besuch können Sie einen Rollstuhl und auch Klapphocker ausleihen, um innerhalb der Räumlichkeiten zu sitzen. Sprechen Sie bei Bedarf gerne die Mitarbeiter*innen des Serviceteams der Kunsthalle darauf an. Darüber hinaus befinden sich Sitzbänke im Treppenbereich.

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Die Ausstellung 2023 gibt es in den Ausstellungsräumen Sitzgelegenheiten im ersten und zweiten Geschoss der Kunsthalle.

Für blinde und sehbehinderte Menschen

Ein selbstständiger Besuch der Kunsthalle Düsseldorf ist mit dem Überwinden von Barrieren verbunden.
Sowohl im Außenbereich als auch innerhalb der Räumlichkeiten ist kein Navigations- oder Leitsystem installiert. Die Treppen in der Kunsthalle Düsseldorf können unterlaufen werden, hier besteht erhöhtes Unfallrisiko. Wir empfehlen deshalb einen Besuch der Kunsthalle mit Begleitung.

Die im Rahmen der aktuellen Schau Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Die Ausstellung 2023 Videoarbeiten enthalten keine Audiodeskriptionen.

Wir bieten zu jeder Wechselausstellung eine Akustische Führung an. Diese wendet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen gleichermaßen. In dem dialogischen Format fassen wir die Kunst in Worte und nähern uns im gemeinsamen Gespräch den Inhalten der Ausstellung. Die Akustische Führung findet am Dienstag, den 30. Januar 2024, von 16.30 bis 18 Uhr statt. Um Anmeldung telefonisch unter (02 11) 54 23 77 10 oder per E-Mail an wird gebeten. Danach folgt eine schriftliche Bestätigung der Teilnahme.

Für taube und hörbehinderte Menschen

Die im Rahmen der aktuellen Schau Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Die Ausstellung 2023 Videoarbeiten sind mehrheitlich mit Untertitel ausgestattet. Es liegen keine Transkripte vor.

Die Kunsthalle verfügt über ein akustisches Alarmsystem, ohne visuelle Signale.

Durch die Verwendung von tragbaren Induktionsschleifen im Zusammenspiel mit unserem Audio-Tour-Guide-System können auch Hörgerät-Träger*innen an Führungsformaten teilnehmen. Hierzu müssen Sie bei Ihrem Hörgerät lediglich die T-Spule aktivieren. Ihr*e Akustiker*in kann Sie dazu näher beraten.

Wir bieten zu jeder Wechselausstellung eine Direktorenführung mit Dolmetschung in die Deutsche Gebärdensprache an. Die Führung findet am Dienstag, den 20. Februar 2024, von 17 bis 18.30 Uhr statt. Um Anmeldung telefonisch unter (02 11) 54 23 77 10 oder per E-Mail an wird gebeten. Danach folgt eine schriftliche Bestätigung der Teilnahme.

Melden von Barrieren

Wir möchten Sie dazu ermutigen, sich an uns zu wenden, falls sie bei Ihrem Besuch auf unerwartete Barrieren stoßen sollten. Gerne können Sie die Mitarbeiter*innen der Kunsthalle direkt vor Ort ansprechen. Oder Sie wenden sich telefonisch unter +49 (0)211 54 23 77 15 oder per E-Mail unter an unsere Ansprechperson Joshua Pesch-Ulonska. Es erfolgt eine sorgfältige Dokumentation.

Weitere Hinweise

Die mit Ihrer Hilfe und auch in Zusammenarbeit mit Betroffenen erstellte Dokumentation wird mit der Sanierung der Kunsthalle Düsseldorf seitens der Landeshauptstadt Düsseldorf im Jahre 2025 besonders beachtet; es sollen insbesondere bauliche Barrieren abgebaut werden. Die AG Diversität der Kunsthalle Düsseldorf arbeitet laufend daran, inklusive (Vermittlungs-)Angebote zu entwerfen. Wir sind dankbar über jeden Hinweis Ihrerseits.

Die Kunsthalle Düsseldorf besitzt keine Sammlung und präsentiert Wechselausstellungen. Hierdurch ergeben sich zusätzliche Hürden bei der Umsetzung von Maßnahmen für Barrierefreiheit, die bedacht werden müssen.